Musik Flatrate Vergleich 2017 – MP3 Musik Download Unlimitiert

Musik Anbieter Songtitel in Mio. Länder Preis PC Android iOS BlackBerry Windows Phone Bemerkung
16 USA, Großbritannien, Deutschland Abonnement Desktop Application / Web Ja Ja Keine Keine
16 USA Abonnement / kostenlose Testversion Web / Desktop Application Ja Ja Ja Ja
0,02 Überall Kostenlos Web Ja Ja Keine Keine
12 USA, Brasilien, Kanada, Australien und Neuseeland Abonnement Web / Desktop Application Ja Ja Ja Ja
8 Abonnement
18 in USA; 30 weltweit Australien, Kanada, Dänemark, Frankreich, Italien, Spanien, Großbritannien, USA. Abonnement / kostenlose Testversion Desktop Application / Web Ja Ja Keine Ja Xbox Musik ersetzt Zune im Oktober 2012.
3 Australien / USA Frei / Abonnement Web / Mobiile Ja Ja Keine Keine
12 USA / Großbritannien / Deutschland Frei / Abonnement Web / Desktop Application Ja Ja Ja Ja Verfügbar auf Xbox 360
10 USA, Kanada Frei / Abonnement Web Ja Ja Ja Ja
20 Andorra, Argentinien, Australien, Österreich, Belgien, Dänemark, Estland, Finnland, Frankreich, Deutschland, Griechenland, Hong Kong, Irland, Island, Italien, Lettland, Liechtenstein, Litauen, Luxemburg, Malaysia, Mexiko, Monaco, die Niederlande, Neuseeland , Norwegen, Polen, Portugal, Singapur, Spanien, Schweden, Schweiz, Taiwan, Türkei, Großbritannien, USA Frei / Abonnement Desktop Application / Web-Zugriff Ja Ja Ja Ja Verfügbar auf Palm, Sonos, Symbian, Boxee , Telia Digital-TV, Virgin TiVo, webOS und Windows Mobile 6.x.
0,1 Überall Frei / Abonnement Web Ja Ja Ja Ja Arabic Music im Nahen Osten und Nordafrika. Kostenloser und unbegrenzter Streaming. Yala ist auch auf Bada, Symbian, Meego, PC Software, Smart TV App.
15 Australien, USA Abonnement Web Ja Ja Keine Keine Verfügbar auf Roku
18 USA, Kanada, Großbritannien, Irland, Frankreich, Spanien, Italien, Deutschland, Österreich, Belgien, Niederlande, Luxemburg, Schweiz, Schweden, Dänemark, Norwegen, Finnland, Portugal, Polen, Ungarn, Tschechische Republik, Litauen, Lettland, Estland, Mexiko, Brasilien, Australien, Neuseeland, Singapur, Hong Kong, Taiwan, Malaysia und Südafrika. Abonnement Web / Windows 8 Desktop-Anwendung Ja Ja Keine Keine Ad -freie
07.02.13 Frankreich / Belgien / Luxemburg / Schweiz Abonnement Web / Desktop Application Ja Ja Keine Keine
15 USA / UK / IR / FR / SP / IT / GE / JP Abonnement Web Ja Ja Keine Keine Verfügbar auf PS3/PSP/Bravia TVs / BIVL
Überall Kostenlos Web Ja Ja Keine Keine
2 Überall Kostenlos Web Ja Ja Keine Keine
Überall Kostenlos Web Ja Ja Ja Ja
7 Überall Frei / Abonnement Web Ja Ja Keine Ja Gewerbliche kostenlose
0,9 Überall Frei / Abonnement Web Ja Ja Keine Ja
20 Frankreich / Großbritannien / Deutschland / Spanien / Niederlande / Italien / Belgien / Südafrika Frei / Abonnement Web Ja Ja Ja Ja Auch auf Symbian.
ca. 10 Türkei Frei / Abonnement Web / Mobil Ja Ja Keine Keine Verfügbar auf Vestel Smart TV
Überall Frei / Abonnement Web Ja Ja Ja Ja
15 Überall aber Dänemark und Deutschland Frei / Abonnement Web / Desktop Application Ja Teilweise Ja Keine
Überall Frei / Abonnement Web Keine Ja Keine Keine
0,8 USA Frei / Abonnement Desktop Application / Web Ja Ja Ja Ja
USA, Kanada Frei / Abonnement Web Ja Ja Ja Ja
16 Norwegen, Schweden und Dänemark Abonnement Desktop-Anwendung Ja Ja Keine Ja
1 Überall Frei / Abonnement Web Ja Ja Ja Keine Verfügbar auf Nokia und Windows 8 , No-Konto erforderlich

Musik Flatrate Vergleich

Welche Musikflatrate ist die beste? Spotify? Music Monster? Napster? Jamba Music? Musicload? Simfy? Deezer? Juke? Rara?

Wir haben den Vergleich aller großen Musik-Flatrate Anbieter in Deutschland, Österreich, Schweiz und den USA / UK.

Hier beantworten wir Ihnen zudem alle Fragen, die häufig rund um das Thema Musikflatrate auftreten:

Wie funktioniert eine Musikflatrate und was unterscheidet die Anbieter?

Eine Musikflatrate bietet dem Nutzer unbegrenzter Musikgenuss für einen monatlichen Pauschalbetrag. Bei Anbietern von Musikflatrates handelt es sich in der Regel um Musik-Streaming-Dienste. Musik-Streaming bedeutet, dass die Dateien in kleinen Paketen über das Internet schubweise auf ein Endgerät (PC, Smartphone, Tablet o.ä.) übertragen werden, ohne dass die Dateien dauerhaft auf der Festplatte des jeweiligen Endgeräts gespeichert werden.

Die verschiedenen Anbieter von Musikflatrates lassen sich grob in On-Demand-Dienste und Webradios unterscheiden, wobei Unterschiede hinsichtlich der Art und Weise, wie das Musikangebot den Nutzern zur Verfügung gestellt wird, bestehen.

Musik on Demand Dienste

Bei On-Demand-Diensten (wie etwa Simfy oder Napster) erwirbt der Abo-Kunde den Vollzugriff auf die Musiksammlung des jeweiligen Anbieters und hat damit das Nutzungsrecht für die Inhalte. On-Demand bedeutet, dass der Kunde Künstler und Song frei wählen und Playlists anlegen kann. Da beim Streamen schnell eine relativ hohe Datentransferrate entsteht (ca. 1 MB pro Minute), ist Streaming zwar für den häuslichen Gebrauch mit WLAN geeignet, nicht jedoch für die mobile Nutzung via Smartphone/Tablet von unterwegs aus.

Für den mobilen Gebrauch stellen daher viele On-Demand-Anbieter einen sogenannten Offline-Modus bereit: Hierbei kann der Nutzer die gewünschte Musik im heimischen WLAN auf sein Endgerät herunterladen und dann unterwegs entsprechend nutzen. Es gilt allerdings zu beachten, dass es sich dabei nicht um einen Download im klassischen Sinn handelt: Es wird lediglich eine lokale Kopie des jeweiligen Musikstücks angelegt, das heißt es besteht nicht die Möglichkeit, den Song anderweitig weiter zu verwenden (kopieren o.ä.).

Music on Demand oder Webradio?

Neben On-demand-Streaming-Diensten werden auch Web-Radios als Musikflatrates bezeichnet. Wer sich bei einem Web-Radio – wie etwa last.fm – für ein zahlungspflichtiges Abo entscheidet, kommt im Gegensatz zu Nutzern der Free-Version in den Genuss von werbungsfreien Sendern. Von On-Demand-Diensten unterscheidet sich das klassische Webradio dahingehend, dass es hier nicht möglich ist, einzelne Songs zu hören oder eine Playlist zu erstellen – vielmehr hört der Nutzer stets ein Sender eines bestimmten Genres.

Webradio-Anbieter (wie etwa last.fm) bauen ihr Angebot aber kontinuierlich aus, so dass zum Teil bereits automatisch personalisierte Sender anhand der gehörten Songs angelegt werden. Natürlich entsteht auch bei der Nutzung eines Webradios ein relativ hohes Datenvolumen, weswegen klassische Webradios in der Regel nicht für den mobilen Gebrauch geeignet sind. Verschiedene Software und zum Teil auch die Anbieter selbst (z.B. bei musicmonster.fm) ermöglichen es aber, Mitschnitte von einzelnen Songs oder Sendern anzufertigen, die dann gespeichert und offline genutzt werden können.

Legale Kopie vom Stream erstellen

Hierbei handelt es sich um eine vollkommen legale Kopie – zu einem solchen Vorgehen rät sogar deutschen Polizei: In der Handreichung „Im Netz der neuen Medien“ wird die Nutzung von „Softwareprogramme (…), die die das Aufzeichnen von Musikstücken aus Internetradios ermöglichen“ ausdrücklich als legale Alternative empfohlen, um sich vor unbedachten/unabsichtlichen Urheberrechtsverletzungen im Internet zu schützen (Vgl. „Im Netz der neuen Medien“, S. 38 hier abrufbar).

Welche Vorteile haben Musikflatrates?

Die Vorteile der Nutzung einer Musikflatrate liegen auf der Hand – unbegrenzter Musikgenuss (quasi „music all you can listen“) zu einem (monatlichen) Fixpreis dürfte wohl das schlagkräftigste Argument für eine Musikflatrate sein. Viele Anbieter geben Neukunden dabei die Möglichkeit, das Angebot für einen bestimmten Zeitraum vorab kostenlos zu testen, so dass niemand die Katze im Sack kaufen muss. Hinzu kommt, dass die Nutzung eines solchen Dienstes absolut legal ist und man sich nicht länger in rechtlichen Grauzonen bewegen muss.

Musikstreaming Apps für IPhone, Android usw.

Durch Apps für mobile Betriebssysteme, die von den meisten Anbietern zur Verfügung gestellt werden, haben Kunden zudem die Möglichkeit, auch unterwegs musikalisch gut unterhalten zu werden. Im Vergleich zur heimischen Musiksammlung auf der Festplatte ist zudem die soziale Komponente der Streaming-Dienste ein weiteres Plus: Bei vielen Anbietern ist Facebook (oder andere soziale Netzwerke) integriert, so dass Empfehlungen ausgesprochen/angenommen werden können. Auch der Anbieter selbst generiert über die Auswertung des eigenen Hörverhaltens und das anderer Nutzer (mit einem ähnlichen Musikgeschmack) Vorschläge und Empfehlungen, so dass Kunden viele neue Künstler und Songs neu für sich entdecken können.

 

 

Was kostet eine Musikflatrate?

Die Preise für eine Musikflatrate variieren natürlich von Anbieter zu Anbieter und hängen zudem meist von der Laufzeit des abgeschlossenen Abonnements ab. Häufig haben die einzelnen Anbieter außerdem noch unterschiedliche Tarife, wie zum Beispiel Basic und Premium, die sich hinsichtlich der beinhalteten Leistungen unterscheiden. Somit lässt sich kaum eine allgemeine Aussage bezüglich der Preise treffen – mit ca. 5€ im Monat muss jedoch zumeist (mindestens) gerechnet werden.

 

 

Worin unterscheiden sich die Musikstreaming Angebote? Welcher Anbieter ist der Beste?

Das Angebot der verschiedenen Musikstreaming-Dienste unterscheidet sich in vielerlei Hinsicht – weswegen die Frage nach dem besten Anbieter leider nicht pauschal zu beantworten ist. Wir haben für Sie hier einige wichtige Vergleichskriterien zusammen getragen:

Musik on Demand oder Webradio?

Zunächst muss zwischen On-Demand-Anbieter und Webradios unterschieden werden: Während es bei einem On-Demand-Dienst möglich ist, einzelne Songs zu hören und Playlists zu erstellen, können Hörer eines Webradios sich lediglich zwischen den verschiedenen Sendern entscheiden (- diese können aber zum Teil auch personalisiert werden). Neben dieser Unterscheidung hinsichtlich der Art und Weise der Bereitstellung des Musikangebots, ergeben sich natürlich auch Unterschiede in den Preisen, Tarifen und Laufzeiten.

Mit kostenlosem Probeaccount einfach testen

Viele Anbieter bieten Neukunden einen kostenlosen Probeaccount für eine begrenzte Laufzeit – meist 1 Monat – an, wodurch der Dienst vor Abschluss eines Abos unverbindlich getestet werden kann. Bei vielen Anbietern begrenzt sich die Laufzeit auf einen Monat, andere Anbieter bieten auch (vergünstigte) Laufzeiten von drei, sechs oder zwölf Monaten an. Im Angebot der einzelnen Dienste finden sich zumeist unterschiedliche Tarife, die sich in der beinhalteten Leistung unterscheiden: z.B. Nutzung an mehreren Endgeräten gleichzeitig, mobile Nutzung, Offline-Modus – hier muss jeder das passende Angebot für seine individuellen Bedürfnisse finden.

Welche Smartphones, Tablets und Mobilgeräte werden unterstützt?

Einen wichtigen weiteren Unterschied zwischen den verschiedenen Anbieter stellt der jeweilige Umfang der Musiksammlung des Anbieters dar: Hier reicht die Bandbreite von ca. 1 Million bis 30 Millionen Songs. Auch auf die vom Anbieter unterstützten Endgeräte/Betriebssysteme sollte geachtet werden: Die meisten Anbieter unterstützen alle gängigen Systeme (Windows, Mac, iOS, Android) – Nutzer von Linux oder Blackberry Phones müssen jedoch genauer hinschauen.

Musikstreaming und Home Entertainment Systeme

Einige Streaming-Dienste sind zudem auch mit bestimmten Home-Entertainment-Systemen wie Xbox, Sonos, Squeezebox kompatibel – wer hier besondere Ansprüche hat, sollte die Kompatibilität vorab prüfen. Für einige Nutzer könnte zudem noch die Frage, ob der jeweilige Anbieter, die Synchronisation mit der eigenen Musiksammlung ermöglicht, interessant sein. Dies ist derzeit beispielsweise bei Deezer, Simfy und Google Play möglich.

Was ist wichtig bei der Auswahl des besten Musikstreaming Anbieters?

Zusammenfassend ergeben sich also folgende Kriterien für die Auswahl des passenden Angebots:

  • Art des Dienstes (Webradio, Music on Demand)
  • Preis
  • Vertragslaufzeiten
  • Tarif und Leistungsumfang
  • kostenlose Probeversion
  • Umfang der  eigenen Musiksammlung
  • unterstützte Betriebssysteme und Mobiltelefone
  • Synchronisation.

 

 

Gibt es eine Mindestlaufzeit bzw. muss ich mich über einen längeren Zeitraum verpflichten?

Nein, die meisten Anbieter haben eine Mindestlaufzeit von lediglich einem Monat, wobei zumeist die Möglichkeit besteht, den Dienst vor Abschluss des kostenpflichtigen Abos auf beschränkte Zeit kostenlos mittels eines Probeaccounts zu testen.

Es gilt allerdings zu beachten, dass das kostenlose Probeabo häufig (ungefragt) in ein kostenpflichtiges Abo übergeht. Daher: Kündigung nicht vergessen! Dies gilt auch für Abos mit einer Laufzeit von einem Monat oder mehreren Monaten, da sich diese bei Nicht-Kündigung automatisch verlängern.

 

 

Gibt es ein kostenloses Probeabo?

Ja, der Großteil der Anbieter stellt Neukunden die Möglichkeit auf einen kostenlosen Probeaccount zur Verfügung, mit dem der komplette Dienst vorab unverbindlich getestet werden kann. Je nach Anbieter ist dieses Probeabo zumeist auf einen Zeitraum von 7 bis 30 Tagen begrenzt.

Es gilt zu beachten, dass bei vielen Anbietern das kostenlose Abo (ungefragt) in ein zahlungspflichtiges übergeht, sollte der Kunde nicht rechtzeitig kündigen.

 

 

Wie melde ich mich an?

Um einen Musik-Streamingdienst nutzen zu können, muss man sich als Neukunde zunächst beim jeweiligen Dienstleister registrieren. Hierfür sind stets eine gültige E-Mail-Adresse sowie die Erstellung eines eigenen Passworts erforderlich. Für die Nutzung eines kostenpflichtigen Abos sind zudem Angaben bezüglich der Zahlungsweise notwendig.

Nach diesen ersten Schritten erhält der Neukunde eine Freischaltungsemail an die angegebene E-Mail-Adresse und kann mittels des darin enthaltenen Links oder Codes nun auf das Web-Angebot des jeweiligen Anbieters zugreifen. Zukünftig kann sich der Kunde dann ganz einfach über die Internetseite einloggen.

 

 

Kann ich die Musikflatrate auch auf meinem mobilen Gerät nutzen?

Ja, die meisten Musik-Streamingdienste bieten Apps/Anwendungen für mobile Endgeräte an. Eigentlich alle Musikflatrates sind mit den gängigen Systeme Android und iOS kompatibel – für Blackberry, Sony und Windows gibt es bislang allerdings noch deutlich weniger Anbieter.

Bei der Nutzung von Musik-Streaming-Diensten von unterwegs aus, gilt es jedoch zu beachten, dass dadurch ein relativ hohes Datenvolumen generiert wird (ca. 1 MB pro Minute!). Nutzer sollten daher unbedingt ihren Mobilfunktarif entsprechend anpassen oder auf den Offline-Modus zurückgreifen, den viele Anbieter für die mobile Nutzung zur Verfügung stellen.

 

 

Kann ich meinen Musik Streaming Dienst auch im Ausland nutzen?

Ja und nein :) Ob dein Streamingdienst erlaubt, die Musik auch im Ausland (ausserhalb des Landes, in dem der Dienst angeboten wird) anzuhören, hängt ganz von dem Dienst ab. Manche erlauben eine weltweite nutzung, andere beschränken ihr Angebot auf bestimmte Länder.

Allerdings gibt es einen Trick, mit dem man die geosperre der Musikstreamingdienste einfach umgehen kann: Du holst dir eine VPN Verbindung bei einem der großen VPN Dienste  und verbindest dich, bevor Du deinen Musik Streaming Dienst startest, mit deinem Heimatland. Die VPN Verbindung leitet deinen gesamten Traffic über einen Server z.B. in Deutschland – und für den Streamingdienst ist nicht erkennbar, dass Du im Ausland bist. So kannst Du deinen Liebligssound überall auf dem Planeten nutzen.

 

 

Kann ich einen US Musik Streaming Dienst in Deutschland nutzen?

Ja! Allerdings musst du dir hierfür ebenfalls einen VPN Dienst abonnieren, mit dem Du dich zuerst in die USA verbindest und von dort aus den Musik Streaming Dienst deiner Wahl aufrufst. Das klappt auch für Videostreaming wie Netflix, Hulu, HBO und Co – und lässt dich so auch einfach auf Dienste wie Pandora und Co. von Deutschland aus zugreifen. Gewusst wie :) Eine Liste von VPN Anbietern mit US IP Adresse findest Du hier. Statt einer VPN Verbindung kannst du auch auf SmartDNS zurückgreifen – gerade auf SmartTVs, Musikanlagen wie der Sonos oder Sticks wie Chromecast und Co ist SmartDNS die bessere (und günstigere) Alternative zu VPN: Einen Vergleich der besten Anbieter gibts hier: http://www.smartdnsdienste.com/.

 

 

Welche Systemvoraussetzungen brauche ich? Ist zusätzliche Software nötig?

Die meisten Musikflatrates sind sowohl mit Windows als auch mit OS kompatibel, einige (wenige) auch mit Linux. Wichtig für das störungsfreie Streamen ist natürlich die Internetverbindung. Diese sollte mindestens DSL 3000 entsprechen. Für die Nutzung der Streaming-Dienste ist zumeist keine zusätzliche Software von Nöten: die Musik kann ganz einfach über die Internetseite gestreamt werden (Web-Player).

Allerdings bieten viele Streaming-Dienste trotzdem zusätzlich eine Desktop-Version an, die aber nur die Bedienung erleichtern soll und deren Installation meist nicht zwingend notwendig ist.

 

 

Kann ich mit einer Musikflatrate legal downloaden oder nur streamen?

Hier kommt es wieder auf die Art der genutzten Musikflatrate an, denn die Antwort hängt davon ab, ob ein On-Damand-Dienst oder ein Webradio genutzt wird (zur Unterscheidung: vgl. Frage 1 „Wie funktioniert eine Musikflatrate?“).

Bei der Nutzung eines On-Demand-Dienstes können die einzelnen Songs zwar zumeist für die Offline-Nutzung heruntergeladen werden, jedoch handelt es sich hierbei nicht um einen Download im klassischen Sinn. Hierbei wird nämlich nur eine lokale Kopie des Songs angelegt, die eine Weiterverwendung (z.B. kopieren, brennen) nicht gestattet und deren Nutzungsrecht mit dem Auslaufen des jeweiligen Abos erlischt.

Anders verhält es sich bei Webradios: Mittels bestimmter Software können Mitschnitte von einzelnen Songs angefertigt werden, die gespeichert und weiterverwendet werden können.

Ein solches Vorgehen ist vollkommen legal und wird sogar von der deutschen Polizei als legale Alternative zu Filesharing&Co empfohlen ((Vgl. „Im Netz der neuen Medien“, S. 38 hier abrufbar). Nicht alle Webradio-Anbieter stellen allerdings eine solche Software von sich aus zur Verfügung – in diesen Fällen muss eine extra Software installiert werden, wie zum Beispiel der StationRipper.

 

 

In welcher Qualität liegen die einzelnen Musikstücke vor?

Die Abspiel-Qualität der Songs variiert etwas von Anbieter zu Anbieter und hängt zudem meist davon ab, ob der Stream via App, Web oder Software läuft. Im Schnitt werden die Musikstücke mit einer Qualität von 64 bis 256 kbit/s gestreamt.